<head>Weisheitszähne sind genetisch bedingte Fehlkonstruktionen im Menschen,<head/>
Weisheitszähnesind genetisch bedingte Fehlkonstruktionen (wie der Blinddarm), die es heute evolutionär nicht mehr braucht und nur noch Ärger machen. Tipp: "So schnell wie möglich raus damit", sonst blüht Euch eventuell dies hier - meine Erfahung an Leib und Seele nachfolgend....
Hier entsteht, was alles an nachweislichem Mist passieren kann, wenn diese Dinger zu lange den Körper vergiften (ohne Gewähr und Haftung, s. unten Hinweis auf meine WEB-Seiten hier gültig). Viele Erkenntnisse beim Lesen dieses folgenden Erfahrungsberichtes; "spontan geschrieben":
Zahnärzte wissen allmählich, das kaputte Zähne (s. Wurzeldefekte) eigentlich raus gehören, sonst geht's auf die Organe. Hier eine Publikation als Sonderdruck2.1987
Hier ein kleine Zusammenfassung in mehreren Punkten: Ich lief unwissentlich Jahre lang mit 4 "unterirdischen" Weisheitszahn-Tretmienen oder -Streubomben herum; "schlafende Wölfe soll man nicht wecken", ein Zahnarzt-Zitat aus den Siebzigern für mich dafür im Gedächtnis geblieben - danke! Der linke unten "atomisierte" sich langsam zur Ruine (kam Mitte August 2009 raus; Kieferchirurg-Zitat: "eine der kompliziertesten OP's; übliche Zeit für OP max. 20 Minuten, bei mir 80 Minuten; "angenehm war's"), so dass letztlich eine Zyste fast unmerklich entstand. Die Körperfunktionen, wie Immunsystem, diverse Körper/-Organnfunktionen, der Wille zu XYZ schwanden langsam und scheinheilig.
Historie: Im Juni 2009 hatte ich einen Spielunfalle mit meiner Tochter, wo ich im Sand auf beide Knie fiel....linker Meniskus eingerissen (wahrscheinlich schon länger eine Art latente Schwäche und Gereiztheit nach meiner Erinnerung geg. gewesen), da diese "auswich" und zudem ein Knorpeldefekt (3D-Tomographie als Suche <> s. Huppel auf dem Knorpel). Ein Orthopäde im Wohnwort sagt: "Naja, machen wir gegeben falls noch Akupunktur und wenn's nicht besser wird , dann kommen wir um einen adroskopischen Eingriff nicht herum". Wo blieb die wahre Ursachenforschung - (im Nachhinein gesagt; die unternahm ich)?? Ich traute dem Frieden nicht, da ich seit ca. 20 Jahren im Abo Tennis spielte und Ende Juli 2009 dies einstellen musste, da mein linkes Knie wie mit Sand zugemüllt sich anfühlte sowie extrem unbeweglich wurde. Es fing unten hinten die Ecke an entzündlich "bemerkbar" zu werden. Wiederholt: Der linke untere W.-zahn kam 8-2009 raus....fast 'ne Notfall-OP gewesen usw.....
Ein weiterer Arzt glaubte mir zunächst nicht <> "Meridiane sind durch Zähne zu und blockiert,so dass das Knie ebenso zu war": Er spritze mir im Okt.-Nov. 2009 in die OP-Stelle ein Betäubungsmittel und nach fünf Minuten konnte ich fast normal wider gehen; nach 10 Minuten war die alte "Quasi-Lähmung" wieder da. Sonst noch irgend welche Beweise, dass es Meridian und Nevenverbindungen gibt (WEB: Meridiane-Info)? Wer's nicht glaubt soll leiden .... Im Übrigen ein paar Worte zur "Weiterleitungs-/Reaktionszeit" von entzündlichen Momenten des Weisheitszahnbereiches und meine Knie-Beweglichkeitsverschlechterung: Tatsächlich hat bei meinem wahrgenommenen W.-zahn-Schub mit Druck/Ziehen/Entzündung jeweils ca. sechs Stunden später das linke Knie eine Verschlechterungstendenz gezeigt .... vgl. Meridiane & Weiterleitungszeitspanne usw,. also ca. sechs Stunden!
Danach ging's mir etwas oder langsam etwas besser, da der Gesamtkörperzustand sich nicht permanent verschlechterte: Schwimmen ging ja davor im Juli/Aug. 2009 nicht mehr (s. Schulter knackte), Schüttelfrostattacken, Herzrhythmusstörungen und Diverses mehr....bis hin zur Psyche, die verunsiert war! Kurz zeitlich zurück: Im Oktober 2009 flog ich nach New York und auf dem Rückweg sagte mir spontan eine "traditionelle chinesische (TCM) Fußreflexzonenmassage" zu, die sofort 30-50% mehr Beweglichkeit und Freiheit im Knie & Kopf zuließ. Der Rückflug klappe deutlich besser als vorher.... ab November 2009 fünf Monate bei einer Münchner Dr.TCM (siehe Akupunktur etc.: Meridiane/TCM) und mein CHI floss dann langsam wieder recht gut .... laut Heilpraktiker war mein Körper vergiftet (s. Urin-/Augendiagnose etc.); geschweige denn die Psycho komplett verunsichert!
Weiter im "Zahntext": Im Mundraum oben links hat mir durch meinen kräftigen Biss (Zitat Hauszahnarzt) der Weisheitszahn den letzten normalen Backenzahn über die Wurzel eingedrückt; Wurzeltod.... vier Tage vor Weihnachten mussten der W.-Zahn und der 7-er Zahn ebenso raus....nettes Geschenk. Die Zahnecke fing Anfang Dezember 2009 an sich zu rühren; wieder obigen Effekte, wie Entzündung, Schüttelfrost, Knie machte etwas zu (wie Verklebung) usw.... Die Heilung, dass ich einigermaßen Ruhe hatte, dauerte gut einen Monat (reduzierte Nahrungsaufnahme, schlafen wie....).
Fast die Erlösung: Dann konnte ich zur Reha mit wöchentlichen Erfolgen gehen (TCM plus Physiotherapie) und so langsam lernte ich wieder zu gehen; übrigens spazierte ich jeden Tag bei allen Wetterlagen. Die Muskeln waren samt Knie verklebt oder in einem Bluterguss, der nach dem Unfall im Sommer 2009 immer noch nicht wirklich verheilt war. Jetzt langsam bin ich wieder auf 90 % im August 2010!
Noch ist die Story nicht zuende: Ende Juli 2010, wie ein Taxometer oder Zeitzünder oder genetisch vorprogrammiertes Zerfallsdatum fing das wieder an mit den o.g., unangenehmen Körperzuständen mit den Reaktionen, wie Schüttelfrost, Knie machte erneut langsam entzündlich zu, Kräfte ließen nach usw...."was ist den nun wieder los", dachte ich, da die linke Narbenseite unten und oben zu "spinnen" anfing <> nun die rechte Seite"??" (sehr seltsam <> überkreuz Nervenkopplung!!??); Überempfindlichkeit seitens Wetter. Da war die Ursache: Dierechte Seite fing an zu spinnen: Ich merkte, dass meine ach so "lieben" verbliebenen zwei W.-zähne bei Zungendruck empfindlicher wurden als sonst. Misst dachte, schon wieder, aber wenigsten konnte die linke Seite halbwegs verheilen.
Am 10. August 2010 wurden dann die letzten beiden Fehlkonstruktionen entfernt. Der untere W.Zahn war extrem weit hinten am Kieferknochen angesiedelt (s. Bild unten); zwei mal Nachspritzen und der Tregeminus war immer noch zu spüren.... Ich bereitete dieses mal homöopathische alles vor u.a. mit Arnika C200 usw....die OP fand zufällig gemäß Mondkalender am dafür sogar ausgewiesen geeigneten Tag statt (Zufall?). Das Resultat: Ich hatte nach Fadenentnahme (8 Tage später) weniger sowie fünf Tage später oben rechts fast keinen Berührungsschmerzen - für mich unglaublich "positiv". Sonst alles ruhig, nur hatte ich unten rechts noch ein Tampon drinnen. Eine Urlaubsvertretungszahnärztin hat mir vor wenigen Tagen dann nach 2,5 Wochen dieses Tampon zum 2. mal auswechseln wollen; also dieser war dann drinnen im Loch&Tunnel. Da fing sofort nach wenigen Stunden mein Körper mit den üblichen, o.g. Effekten wieder an zu spinnen. Panikartig ging ich am Folgetag zu einem Ersatz-Kieferchirurgen (mein K.-Arzt war in Urlaub seit der OP) und siehe da, Ruhe kehrte nach 30 Stunden ein.....der Dreck musste unten abfließen, also nach der Devise: Zügig weg mit den Tampons. Übrigens eine heiße Badewanne und raus-schwitzen ist genial, um den Dreck/Gift über die Haut auszusenden!!!Es ist schon seltsam: Davor/danach fühlte ich mich fast wie mit Gliederschwerzen/-ziehen gemäß einer Grippe.....ihr kennt das doch auch - Gift ist eben im Körper und muß raus! Ferner jeden Morgen nach dem Aufstehen einen Esslöffel Olivenöl zum "entgiften" im Mund schwenken. Ein weiterer, naturheilkundlicher Tip neben "keine Milchprodukte zu sich zu nehmen": Das Olivenöl landete danach in einem Glas "Sondermüll" (sollte ich dort abfüllen(; es zeigte sich nach wenigen Tagen Schimmel....
Kurzum: Ganzheitlich agierende Ärzte (siehe TCM), die mein Knie angesehen haben, die richtig kompetenten Zahnärzte usw. sind etwas Wert, wenn man NICHT in die Wirkmatrix von Weisheitzähnen-Körper-Psyche mit Verdauung-Immunsystem-Meridiane sowie angekoppelte, weitere Organe, Knochen/Gelenke abrutschen will. Noch weitere Wirkbeispiele: Wie dieser Zirkus los ging hatte ich oft sehr dünnen Stuhlgang, der sich inzwischen besserte; meist auf Basis von innerere Unruhe sowie Tiefdruckgebiete, was dann einen Höhepunkt hatte, wenn ich mein Zittern (Immunsystem im Nachinein erkannt) samt Herzsasen bekam; ja wenn letztlich und final der W.-zahn mit Umgebung entzündlich reagierte, dann 6 Stunden später das Knie wieder "kratzig-giftig-entzündlich mehr dicht machte": Dies war so, denn ich würde bis heute zugerne Tennis normal spielen ("mein heiligsten Bewegungsgut")....man wird demütig und bescheiden mit dem, was man noch hat. Seht ihr: Ein Rattenschwanz an miteinender verketteten Effekten, die alle EINDEUTIG auf den/die Weisheitszähne zurückzuführen waren und noch sind (nun Ausklingen der Effekte, wie eine Beruhigung). Dass dies sensibel war und ist, bezeugt wiederholt gesagt, dass und wie im Sommer 2010 die 2. Runde los ging und ÜBER KREUZ die Narben auf der LINKEN Seite wegen der "baufälligen" RECHTE W.-zähne mit reagierten (s. auch Wetterfühligkeitam 30.8.10 <> Überflutungen in Oberbayern & Schnee bis 1200 m Höhe; Ursache Sferics/Wetterstrahlung). Weitere Beispiel - es wurde per Akupressur und Akupunktur folgendes erzeugt: Nadeln an der "Patella", Nebenhölen-Punkt riefen schmerzen am Knie (so weit weg!!) hervor. Oder das Massage/Drücken an bestimmten Knie-Ohr-Punktenergab Knie und Zeh-Zucken....Nadeln am Knie ließen den Ex-W.-zahn oder die Nebenhölen oben (!!) spinnen usw.....Ganz speziell blieb mir in Erinnerung eine Akupunktur-Session, wo mir eine Nadel seitlich am Handgelenk eingestochen wurde und ich wie auf dem "elektrischen Stuhl" über den gesamt Körper wie ein Klappmesser zusammenzuckte. Dies war allen Beteiligten peinlich und für mich wie ein Schock.....Dies extreme Empfindlichkeit seitens meiner Nerven/-bahnen war klar wetterlagen-/job-stressabhängig unterschiedlich.... Nicht nur jener "Schock", sondern allgemein ging es mit Reaktionen auf Organe etc. <> also bei mir die Nervenbahnen/Meridiane"auf und ab", "nun zudem links und rechts" auch noch! Deshalb entschloß ich zum Jahreswechsel '09-'10 ein wenig die Akupunktur anhand von Fachbüchern zu studieren (im WEB genügend informative Adressen gegeben). Mein "ganzheitlich" arbeitender Physiotherapeut meinte: "Das ist das vorgewarnte/sensible Gehirn"....Gedachtnis & Erkenntnisse für Zukunftsschutz >> die Übertragung der Info via Nerven & Meridiane....ist doch klar, nicht wahr, also eine Verknüpfung; das ist doch einfach unglaublich (auch für mich), der da mitten drinnen steckt(e) und eigentlich sehr aufgeschlossen ist gegenüber alternativen Denkweisen/Medizin usw.....quasi mein Job, denn letzte Beispiele:Ob nach der 2. und nun vor kurzen nach der 3. OP habe ich im Winter (Dez. 2009) nach 30 Minuten mein Knie weicher/entspannter/beweglich auf dem Heimweg verspürt. Im August 2010 hat schließlich nach wenigen Stunden die linke Seite (W.-zahn-Bereichs-Narben) wieder Ruhe gegeben <> das ist ALLES keine Einbildung: Wer nicht glauben will soll "wiederholt" leiden! Nun habe ich unten in der Munhöle zwar ein ca. 2 cm langes "U-Bahn-Schacht-Loch", was nunmehr etwas verheilt ist (Kieferchirurg-Zitat: Körpereigene Wundverschlußhaut ist schon da); es geht Berg auf.....etwas abgenommen habe ich übrigens auch, da man nach ca. 2-3 Wochen weniger zu sich nimmt bzw. ißt <> Quasi-Scherz: Solche OP's sind eine "gute, alternative Diät zum Abnehmen".
Wer glaubt, ich bin ein typischer Mimosen-Mann soll bitte sehr wissen, dass ich alle drei OP's danach ohne Schmerzmittel durchgestanden habe (kein Heldentum, wollte keine weiteren Chemie-Gifte in mir sammeln), was gemäß Schmerzintensität ähnlich (wie ein Arm-/Fingerbruch) weniger unangenehm war, als das Beweglich-Machen (Massage & Reißen & Zerren) der verklebten Muskeln und Kniepartien mit Bändern & Co während der Physiotherapie im Winter 2009 bis heute...."Schmerzmanagement" bezeichne ich dies; was bleibt mir denn anderes übrig (manchmal nicht vorher zu ahnen, was da in der Behandlung auf einen zukommt). Ja ich weiß zudem, das Schmerzgedachtnis; vielleicht war ich blöde ohne Schmerzmittel....ich dachte noch weniger Gift im Körper "nach der Vergiftung" - Ironie des Schicksals.
Sachlich zudem ein Rat: Grundvoraussetzung, wenn ohne Schmerzmittel-Gifteinnahme nach den OP's oder generell super empfehlenswert gegen Schwellungen <> kühle mit mindestens 6 Cool-Pack's (s. Gefriertruhe gebraucht) laufend wechselnd, so lange du es brauchst (nicht die Backe eingefrieren bitte sehr).... das geht gut! Nun bitte sehr in 1-3 Waschlappen einwickeln, dann hält die Kälte nicht nur länger, sondern ist auch noch an der zu behandelnden Backe "über NULL Grad Celsius" und bringt keine Frostbeulen!!!
Ein paar ergänzende Wehrmutstropfen-Gedanken nach der OP final: Die Wunde ist nach 1-2 Wochen erst halbwegs geschlossen. Im unteren Kiefer liegende Weisheitszähne müssen eine Abfließ-Dränage gegen Eiter haben; ein Tunnel oder Loch, was erst nach 8-14 Monaten nachgewachsen zu ist … sorry, da muss man leider durch (Essensresteprobleme usw.). Anfangs bleiben in diesen Tunnel-Löchern Speisereste hängen; Entzündungsgefahr und Mundhygiene ist max. nötig (Antibakterie-Spülungen sind empfehlenswert! Narbenschmerzen o.Ä. gibt‘s auch bei Wetterwechseln. Ferner sollte man so lange wie möglich von Milchprodukten Abstand nehmen(ein Apothekerin-Tip), sonst bilden sich noch mehr Keime/Bakterien, was ich grundsätzlich befolgte. Ich habe einige "Dickbacken" nach einer Weisheitszahn-OP gesehen, was mir erspart blieb. Last Euch von einem guten Heilpraktiker vor und nach der OP begleiten. Mein dritter OP-Weg war trotz zweier Beißerchen-Entnahmen dadurch deutlich entspannter (plus beachteten Mondkalender….ja meine lieben Antiesoteriker; vielleicht hilft auch dies bei der Optimierung, besser Reduzierung von lästigen Nach-Nebeneffekten)!
Achtung: 3 Monate Kieferbruchgefahr "unten", wenn die Dinger, wie bei mir, aus dem Knocher herausgebohrt werden mussten <> nach Röntgenbild anhängig sieht man gut die Hälfte der Kieferknochen ist zwei mal entfernt worden (Wurzelentfernung etc.).... Dann oben kann's passieren, wie bei mir, dass ein Loch zwischen den Nebenhölen "quasi zugenäht" und dem Mundraum vorhanden war; die Wurzeln der oberen W.zähne saßen in der Nebenhöle mit ihrem "Schwanzerl" - nett. Dann darf man sich zwei Wochen die Nase nicht putzen, Nasentropfen nehmen und "nicht nach innen rein niesen"(Mund auf!!!), sonst platzt alles durch; neue OP sowie zunähen wären die Folge (blieb mir erspart) <> Disziplin!!!! Denkt an die heiße Badewanne <> SCHWITZEN und keine Milch!!!
Abschließend noch Bemerkungen zur Psychologie, Esoterik oder etwas philosophischer um "Weisheitszähne - Knie - Verdauung/Herzrasen & Co": Dass ich mich zum Nachdenken von unnötig lange festgehaltenen, nicht geänderten "Lebenslagen" brachte (ich wollte viel nicht wahrhaben oder ich war zu gutgläubig/gutmütig/träge), welche ich loslassen sollte, nun so quasi "gebraucht" habe in diesen fast 15 Monaten Martürium, ist selbstverständlich. Man kommt zwangsweise auf den Gedanken: "Was muß ich in meinem Leben ändern". Ich konnte durch meine "Knie-Lähmung" defakto nicht mehr von mir selber ablenkend durch z.B. durch Sport davonlaufen und mich abreagieren: "Ich habe mich voll ertragen müssen". Nebst der Panik mit Herzsasen meist perfekt "getimed" in der Nacht, in der man schlafen sollte, geht/genug mir oft der "A.... auf Grundeis"; man kommt zu seiner Basis zurück und hat nicht mehr viel Wünsche, wenn man mitten drinnen steckt <> Nun kann jeder "7-gescheite" natürlich Sagen: Alles ist psychosomatisch, auch klar....wer kann denn mal schnell mit dem Kopf seinen Mantel abschütteln? Dann wäre jede Psychotherapie mit Zeitinvestition unnötig, nicht wahr! Ich kenne keinen Menschen persönlich, der das kann; egal ob privat oder im Jobbereich....da meint vielleicht Jemand er könnte es; ein Beispiel aus dem Leben: Er kann's nicht, denn seine X dutzend mal von mir angeprangerten Fehlverhaltensweisen "nicht zu kommunizieren", sind nicht nur menschlich daneben, sondern auch "unprofessionell"....es wurde nichts geändert, warum wohl? Wir sind doch alle nicht besser, nur sollte man das EGO samt Selbstüberschätzung nicht ANDEREN aufstülpen und zu glauben, seinen Schrott mal schnell abzulegen; dies ist ein Glaube und nicht real.....vielleicht können dies etwa buddistische Mönche"?" und die 4. Dimension bzw. das Jenseits oder im "al di la" auf Italienisch; vielelicht "mein höheres Selbst".....sorry, ein paar seltsame Wort ohne Beweisführung...... Ansonsten wünsche ich auch meinem ärgsten Feind meinen überstandenen, o.g. Zirkus nicht!
Wichtiger Nachtrag am 7.10.2010: Vor 3 Tagen bekam ich nochmals einen weiteren oder letzten Zahn gezogen, nämlich den letzten Backenzahn unten links vor dem W.-zahn ("Siebener"); der war nach 2-3 Minuten lockerst draußen (auf Bayerisch: "rausgenackelt").....super Arbeit meines Kieferchirurgen!Warum nun noch einer??Es reichte doch, alle W.-Tretmienen weg .... nein, leider hat die linke Seite seit Monaten Effekte dargeboten (siehe oben Über-Kreuz-Probleme Ende Juli/August vor der OP am 10.8.10). "Man gewöhnt sich ja an ALLES", jedoch habe ich nun einen Zahn-Links-Rechts-Vergleich, wie RUHE rechts sich anfühlt und was "pseudo-normal" links über mind. ein Jahr andauerte bzw. ich ertrug: Kälteempfindlichkeit, unter dem Ohr oftmaliges, stechend-brennendes Ziehen; Essen mit Säure/Salz oder Milch/Jogourd .....die Nerven waren aktiv im Bereich der Lypfe unter dem Ohr....das "nerfte" wortwortlich. Anscheinend war der Zahnhals des 7-ers entweder undicht (vgl. auch Zyste daneben) oder zu weit aus dem Zahnfleisch draußen, denn ab Anfang Sept. 2010 kamen zudem seltsame, weiße Sekrete am/um den 7-er Zahn herum zum Vorschein, die mir samt Zahnfleisch-Druckempfindlichkeit (plus final leichte Rötung) zuwider gingen ... zudem kam nun eine bis dahin nicht gegebene Wahrnehmung bei Warmwasser-Ausspülen mit einer "kanadischen", kanüle-gebogenen Import-Spritze für das rechte Loch unten auf (vgl. W.-zahn-Tunnel nach der OP zum ausspülen....Essensreste). Ferner schien es so, dass hinter dem 7-er Käsereste etc. (Brezl mit Salz war "Gift" = nervliches Ziehen) gerne in einer Niesche/Ecke hängen blieben, die ich mit X Bürsten entfernen wollte <> "weißer Batzen im Eck", der sich m.E. als eine Art Eiterabfluß zeigte (ich bot diesen Anblick den Ärzten <> Zitat: "Putzarie sollte Entzündung gebracht haben") und den endgültigen Entschluß am 4.10.10 brachte, denn: Ich bekam wieder Schüttelfrost, Herzrasen, die linke/rechte Hirnseite lief asynchron (Zitat Physiotherapeut), das Knie vermierte/verklebte etwas, die Galle/Verdauung sponn usw.; das ganze Programm mit "Chaos" im Kopf sowie Schlafproblemen und bereits am Morgen Erschlagenheit (zzgl. Hormonspiegel gebremst?) - "liegen meine Dauergedanken" plus homäop. Präparate zur Gesamtlage-Dämpfung!Und jetzt nach der Mini-OP ohne den 6 Zahn in meinem Mund ist Ruhe (s. 8.10.10), ich habe wieder Kraft, schlafe intensiver, bin morgens fit, klarer Kopf & Ideen usw. .... normal eben; also gemäß obigen Bild und meinen Befindlichkeitseffekten davor ist JETZT alles "umgekehrt" und XXL besser!!!!! No commend anymore necessary.....Ja, der W.-zahn hat den letzten Backenzahn nun auch noch auf dem Gewissen; Arzt-Zitat: Summe 2 Backenzähne opfterte ich neben den 4 W's!..... es reicht!
Gute Erkenntnisse allen Lesern"?"; naja, vielleicht habe ich Euch jetzt geschockt - sorry, ich will nur aufklären am "Body-Merk-Beispiel miener Person"! Das waren meine Erfahrungen bis dato, die ANDEREN erspart sein mögen.....Abkürzung empfehlenswert! Die OP ist relativ gut zu überstehen, der Rest auch; nur rechtzeitiger wäre demnach besser.....
Ende meiner Zeilen und Erfahrungsbericht mit vier ehemaligen Weisheitszähnen in der Backe & Kieferknochenlandschaft - nun endlich ade' zu den "Teilen"; nachstehend mal bildlich demonstriert per aktueller *Röntgenphotographie danach (*schöne, alte, deutsche Schreibweise):
Und so sah mein Kiefer vor den 3 OP's vorher aus - ein Röngen-Bild unten folgend: Links unten, also hier bildlich rechts dargestellt ein "anomisierter" W-zahn, oben der vom W-zahn eingedrückte 7-ner-Zahn (s. Wurzeldefekt etc.) und dann die Beiden rechts, welche nun am 10.8.2010 entfernt wurden. Im Nachhinein alslo zwei Quasi-Not-Op's, die 2-3 Zahn-Monster-Entfernungen enthielten und letztlich die Quasi-Friedlichen vor wenigen Wochen .... "life is live" (absichtlich so geschrieben).
- Dies hier als Übersicht, auf was man nach einer OP achten darf! M.E. eine gute und sinnvolle Liste!
Naja, eine Last weniger im Leben. Wir haben's nun Ende August 2010.....es reicht, Schluß/Fin/Fine, bye-bye!
Mehr Info's nötig - oder Fragen: >> info......"ät"....fk.....minus.....e......punkt.....de << meine email-Adresse verschlüsselt gen SPAM's..
Zu einer privaten Übersichts-WEB-Seite sowie dort die Ausschlußklauseln bzw. Nichthaftungen meinerseits zum hier gezeigten Inhalt, welche hier aufgeführt bzw. verlinkt sind auf weiteren npage-Seiten - der LINK nun: Also Übersichtsseite & Nichthaftung/Klauseln , die gelten hier also auch; keine Gewährleistung & Haftung für Text & Bilder bitte sehr!
PS: Nun noch meine persönliche Job-WEB-Seite: Sferics